Jugendgottesdienst mit der Gemeinde in Ribnitz-Damgarten

Die Gemeinde Ribnitz-Damgarten erlebte gemeinsam mit Jugendlichen aus dem Bezirk Rostock einen Jugendgottesdienst.

Am Sonntag, den 12. April 2026, fand in unserer Gemeinde ein gemeinsamer Jugendgottesdienst statt, an dem insgesamt 53 Glaubensgeschwister und Freunde sowie 6 IPTV-Empfangsstationen teilnahmen – darunter auch eine Gruppe Jugendlicher aus den umliegenden Gemeinden.

Der Gottesdienst wurde von Priester Karaus gehalten. Mitdienend waren Priester Obert und Diakon Klein, beide aus der Gemeinde Rostock. Zudem gab es eine Bibellesung aus Lukas 8,22–25, die von unserer Schwester Pahlke vorgetragen wurde.

Im Mittelpunkt der Predigt stand das Bibelwort aus Matthäus 8,25b.26:

„Herr, hilf, wir verderben! Da sagt er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam?, und stand auf und bedrohte den Wind und das Meer; und es ward eine große Stille.“

Die Botschaft machte deutlich: Auch in den Stürmen unseres Lebens ist Jesus bei uns. Unsere Ängste sind real, doch wir dürfen darauf vertrauen, dass Christus uns nicht allein lässt und uns Ruhe und neuen Mut schenkt.

Musikalisch wurde der Gottesdienst vollständig vom Jugendchor gestaltet. Mit einer abwechslungsreichen Auswahl aus deutschen und englischen Liedern gelang es den Sängerinnen und Sängern, eine besonders berührende Atmosphäre zu schaffen. Trotz kleinerer Besetzung überzeugte der Chor durch einen sehr harmonischen und ausdrucksstarken Vortrag.

Im Anschluss an den Gottesdienst bestand die Möglichkeit zum gemeinsamen Verweilen. Ein liebevoll vorbereitetes Buffet mit herzhaften und süßen Speisen sowie einer warmen Mahlzeit bot Raum für Gespräche und Begegnung zwischen Jung und Alt.

Zudem konnten erneut Lebensmittel vor der Entsorgung bewahrt werden. Eine große Auswahl an Obst, Gemüse und Backwaren wurde dankbar angenommen.

Am Nachmittag fand eine Jugendstunde unter der Leitung von Priester Karaus statt. In kleinerer, aber offener Runde wurde sich intensiv über die Bedeutung des Gebets ausgetauscht. Die Gemeinschaft war geprägt von ehrlichen Gedanken, persönlichen Erfahrungen und einem wertschätzenden Miteinander. Gegen 15 Uhr begaben sich die jungen Leute auf die Heimreise.

Danke für diese schöne Gemeinschaft!